Steiermark als Wissens-Drehscheibe für jüngsten Staat Europas
Delegation aus Kosovo interessierte sich für Umweltschutz sowie für das Sozial- und Schulwesen


Es soll nun versucht werden, gemeinsam mit der Austrian Development Agency des Außenministeriums mögliche Wege aufzuzeigen, wie es gelingen könnte, den Fluss zu sanieren und vor allem, wie Grossprojekte finanziert werden könnten. Die Fachabteilung Europa und Außenbezeihungen beim Land sieht sich hier als Know-how-Drehscheibe, wie deren Südosteuropa-Referent Josef Bauer erklärte.
Kurze Erläuterungen zum Sozialwesen durch Hofrätin Mag. Ulrike Buchacher machten deutlich, dass die Steiermark unter anderem im Behindertenwesen und in der Politik für ältere Mitbürger ein Herzeigeland ist. Auf großes Interesse stießen auch Erläuterungen des österreichischen Schulsystems (Dr. Peter Radl, Fachabteilung - Pflichtschulwesen), über die erfolgreiche Mur-Sanierung (HR DI. Johann Wiedner, Fachabteilung Wasserwirtschaftliche Planung und Siedlungswasserwirtschaft) und auch über die Aktivitäten der Steiermark im Europa der Regionen (Dr. Silvia Millner - Fachabteilung Europa und Außenbeziehungen).
Weitere Informationen: Josef Bauer, Fachabteilung Europa und Außenbeziehungen, Tel. (+43 316) 877-4771, E-Mail: fa1e@stmk.gv.at